Alkohol am Steuer und Wegfahrsperre

Diese beiden Themen werden unter anderem am 28. und 29. Januar 2016 am 54. Deutschen Verkehrsgerichtstag in Goslar diskutiert. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer setzen sich dabei aus über 1.000 Fachleuten zusammen.

Am 27. Januar, einen Tag vor der Veranstaltung, wird es eine eigene Pressekonferenz und einer Versammlung des veranstaltenden Vereins „Deutscher Verkehrsgerichtstag – Deutsche Akademie für Verkehrswissenschaft – e.V.“ geben.

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Empfehlungen für den Gesetzgeber

Während des Verkehrsgerichtstages geht es um die unterschiedlichsten Fragen zu Verkehrsrecht, -medizin, -psychologie und -technik. Die Veranstaltung befasst sich nicht nur mit verkehrsrechtlichen Fragen, sie spricht darüber hinaus Empfehlungen für Neuregelungen aus, die dem Gesetzgeber vorgelegt werden.

Der psychologische Test wird zum Muss

Erst Ende 2015 wurde die Rechtsprechung in Bayern für Fahrten, die unter Einfluss von Alkohol stattgefunden haben, verschärft. In der Vergangenheit war die medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU) für jene Autofahrer verpflichtend, die mit 1,6 Promille oder mehr beim Fahren erwischt wurden, ihren Führerschein deshalb abgeben mussten und diesen wieder haben wollten.

BR Mediathek Video zum Gerichtsurteil (MPU nach jeder Trunkenheitsfahrt)

Aufgrund einer Entscheidung des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs vom 17. November 2015 trifft die MPU jetzt auch diejenigen, welche bei einer Polizeikontrolle in der Vergangenheit unter 1,6 Promille blieben. Die verpflichtende Durchführung einer MPU wird nämlich auch dann wirksam, wenn man zuvor noch nie alkoholisiert am Steuer aufgehalten wurde.

Nicht alle Bundesländer schießen scharf

In Deutschland ist die gesetzlich vorgeschriebene MPU nach wie vor ein umstrittenes Thema und die Umsetzung wird in den einzelnen Bundesländern auch unterschiedlich vollzogen. In den meisten Bundesländern erfolgt eine Anordnung zur MPU bei Ersttätern erst ab einem gemessenen Alkoholwert von 1,6 Promille. Strenger vollzogen wird dies beispielsweise in Baden-Württemberg, Berlin und nun eben auch in Bayern.

Heiß diskutiert: Wegfahrsperren für Alkoholsünder

Beim Verkehrsgerichtstag in Goslar wird auch über Wegfahrsperren debattiert werden, über die schon letztes Jahr in diversen Medien berichtet wurde. Zu dieser Thematik fordert der ADAC, dass deutschlandweit einheitliche Grenzwerte für die MPU eingeführt werden. Es sei Aufgabe des Gesetzgebers,  in Bezug auf die Fahrerlaubnisverordnung klare Regelungen festzusetzen und erst wenn dies geschehen sei, dann kann mit der Diskussion begonnen werden, welche Wirkung die Einführung des verpflichtenden Einbaus von Wegfahrsperren – den meisten unter dem Begriff Interlock oder Alcolock bekannt – erzielen kann.

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Wie eine Wegfahrsperre funktioniert

Interlocks bzw. Alcolocks bestehen aus 2 Komponenten, nämlich aus einem Handgerät mit elektrochemischem Sensor, mit dem der Alkoholgehalt in der Atemluft gemessen wird, und aus einer Steuereinheit, die mit dem Fahrzeuganlasser verbunden ist. Wurde ein Alcolock in ein Fahrzeug eingebaut, so muss die Person, welche das Fahrzeug in Betrieb nehmen möchte, zuerst mithilfe des Handgerätes einen Alkoholtest durchführen. Wenn der Test positiv ausfällt (also ein Wert über 0,00 Promille ermittelt wurde), dann wird die Wegfahrsperre aktiviert und das Fahrzeug lässt sich nicht starten.  Wer also Alkohol getrunken hat und dieser mit dem Handgerät nachgewiesen wurde, wird durch das Alcolock an der Inbetriebnahme – und am Begehen einer Dummheit mit möglicherweise schlimmen Folgen – gehindert. ACE führt eine solche Wegfahrsperre in seinem Shop www.alkomat.net. Wer sich über die Wegfahrsperre Dräger Interlock 5000 informieren möchte, klickt einfach hier.

Text-Quelle:  www.br.de / Bild-Quelle: www.br.de

Atemalkoholtester, die präzise Messungen liefern, müssen nicht teuer sein

Eine aktuelle Studie der Technischen Universität (TU) Wien bestätigt, dass viele mobil einsetzbare Modelle ohne weiteres mit den von der Polizei genutzten Vortestgeräten mithalten können – und das zum deutlich geringeren Preis.

“Ein Alkomat nutzt wenig, wenn er den geprüften Wert nicht akkurat wiedergibt”, erklärt Klaus Forsthofer, einer der beiden ACE Geschäftsführer. Sein Unternehmen gab die Studie an der TU Wien in Auftrag, um auf einer wissenschaftlichen Basis zu prüfen, ob ACE-Geräte den eigenen Qualitätsansprüchen genügen.

Details zur TU Wien Studie

 © ACE GmbH

Prof. Dr. Erwin Rosenberg

Sie wurde von Prof. Dr. Erwin Rosenberg, dem Leiter der Arbeitsgruppe für Organische Spurenanalytik an der TU durchgeführt. Er testete dabei mehrere mobil einsetzbare ACE Alkoholtester genauso wie das stationäre Gastronomiegerät ACE Public (V) und führte bei den tragbaren Modellen jeweils 250 Messungen durch. Die Messergebnisse jedes einzelnen Tests wurden sofort mit dem Referenzgerät EnviteC AlcoQuant 6020 Plus, dem österreichischen Polizeivortestgerät, verglichen.

Rosenbergs Team nutzte für die Wissenschaftsstudie Gasgemische mit fünf verschiedenen Promille-Werten von 0,0 (nüchtern) bis 0,6 (knapp über der gesetzlichen Promillegrenze). Mit jeder dieser Mischungen wurden anschließend je zehn Messungen auf jeweils fünf Geräten pro getestetem Modell durchgeführt. Auf diese Weise wurde beurteilt, wie genau die tragbaren Testgeräte sind.

Ein erfreuliches Ergebnis

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Prof. Dr. Erwin Rosenberg

“Wir haben für einen großen Teil der Geräte hohe Zuverlässigkeiten gefunden, die vergleichbar sind mit Polizei-Geräten für den Vortest in Deutschland oder Österreich”, fasst Studienleiter Prof. Dr. Rosenberg die Studienergebnisse zusammen. Und Klaus Forsthofer fügt dem hinzu: “Das war unseres Wissens die größte Alkoholtester-Genauigkeitsstudie, die es in Europa je gegeben hat.“

Präzise Messergebnisse im Vergleich mit den Alkohol-Vortestgeräten der Polizei

ACE II Basic

Als Testsieger präsentierte sich der Alkoholtester ACE II Basic mit einer Messgenauigkeit von hervorragenden 99,00 Prozent. Mit diesen Messwerten kann der ACE II Basic einem Vergleichsmodell die Stirn bieten, das technisch den von der Polizei für Vortests genutzten Geräten entspricht. Aufgrund der Tatsache, dass das ACE-Modell auf für Massentests wichtige Eigenschaften verzichten kann, kann es im Handel preislich um gut die Hälfte weniger angeboten werden. Dadurch wird es vor allem für Privatnutzer äußerst attraktiv. Auch einige weitere günstige ACE-Alkoholtestgeräte überzeugten in der Studie mit Genauigkeiten von 94 Prozent und mehr und wurde vom Wissenschaftsteam deshalb mit gut bis sehr gut bewertet. Zwei Modelle haben immerhin zufriedenstellend abgeschnitten.

Auch das Gastronomiegerät ACE Public erzielte ein sehr gutes Ergebnis

Neben den mobil einsetzbaren Alkoholtestern wurde auch das stationäre Alkoholtestgerät

ACE Public V (mit Videorahmen) und ACE Public

“ACE Public” getestet. Es ist ein speziell für den Gastronomie-Bereich entwickeltes Modell, mit dem Betreiber von Gaststätten, Bars, Discos genauso wie von Parkhäusern ihrer Kundschaft vor Inbetriebnahme eines Kraftfahrzeuges einen Selbsttest anbieten können. “Bei derartigen Geräten gab es bislang leider allgemein große Vorbehalte in Sachen Genauigkeit”, so Klaus Forsthofer. Eben dieser fälschliche Eindruck sollte für den ACE Public ausgeräumt sein, denn die Studie der TU Wien bestätigte für dieses Gerät eine ausgezeichnete Messgenauigkeit von 98,0 Prozent.

Qualität kann auch zum moderaten Preis erhältlich sein

Mit fairen Preisen zwischen zirka 100 und 180 Euro liegen die mobilen Alkoholtester von ACE im durchaus für jeden leistbaren Bereich. Immerhin bietet der Testsieger ACE II Basic eine Präzision, welche mit den Polizei-Geräten, die 500 Euro oder sogar mehr kosten, mehr als nur mithalten kann. Die ermittelten Messgenauigkeiten können Billiggeräte, die um 10 bis 30 Euro verfügbar sind, kaum erreichen. “Wir von ACE denken, dass es sich hier um zumeist ganz rudimentäre Fernost-Ware handelt”, warnt ACE Geschäftsführer Klaus Forsthofer. “Diese entspricht dann mehr einem Zufallsgenerator als echter Atemalkohol-Messtechnik auf dem Stand der Zeit.”

Der Qualitätsansporn bleibt

ACE als Hersteller stimmen die Studienergebnisse positiv, doch angesichts des eigenen Mottos “Präzision oder nichts” wird eine möglichst vollumfängliche und höchstmögliche Messgenauigkeit der angebotenen Alkoholtester angestrebt. ACE prüft deshalb, ob die in der Studie als „zufriedenstellend“ bewerteten Geräte technisch verbessert werden können oder vom Markt genommen werden.

Der nachfolgend genannte Link führt Sie in unserem Shop direkt zur Studie der TU Wien: http://www.alkomat.net/tu-wien-studie-messgenauigkeit_430.html.

Sie finden die Studie der TU Wien aber auch auf der offiziellen Website der Universität und können sich außerdem gerne unser YouTube-Video zur Studie ansehen.

Wahr oder falsch: Welche Alkohol-Mythen stimmen?

Zum Thema Alkohol und seinen Auswirkungen auf den menschlichen Körper kursieren die verschiedensten Mythen. Wir klären auf, welche fünf Faktoren den Alkohol-Pegel auf welche Art und Weise beeinflussen.

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Nahezu jeder kennt den Spruch, man solle sich vor intensiverem Alkoholgenuss mit ausgiebigem bzw. deftigem Essen „eine Grundlage” schaffen. Weit verbreitet ist auch die Meinung, dass Frauen nicht so viel Alkohol vertragen wie Männer. Doch welche Aussagen stimmen und welche nicht? Was ist wirklich der Auslöser dafür, dass man durch den übermäßigen Genuss von Alkohol mehr oder weniger rasch betrunken wird – oder eben nicht? Zu diesem Thema kursieren viele Mythen und Legenden.

Die folgenden fünf Fakten zum Einfluss auf den Alkohol-Pegel klären so manches Gemunkel:

  1. Essen: Das allseits bekannte “Grundlagen schaffen” bevor man Alkohol zu sich nimmt, hilft wirklich. Hat man vor dem Trinken eine Mahlzeit zu sich genommen, so Alkohol wandert nach einer ausgiebigen Mahlzeit nicht so schnell ins Blut, da das Essen zuerst aufgenommen und schließlich verbrannt werden muss.
  2. Geschlecht: Es ist ein Fakt, dass Frauen den Alkohol aufgrund ihres geringeren Muskelgewebes langsamer verarbeiten als Männer. Das Muskelgewebe beinhaltet einen hohen Wasseranteil, welcher den Alkohol verdünnt. Zusätzlich wird vermutet, dass Frauen über weniger Enzyme zum Alkoholabbau verfügen.
  3. Kohlensäure: Im Regelfall bläht Kohlensäure den Magen auf und diesen Zustand versucht der Körper, auf raschem Weg loszuwerden, weshalb er die Kohlensäure weiterleitet. Im Fall von Alkoholkonsum sorgt diese sofortige Weiterleitung dafür, dass die hochprozentigen alkoholischen Inhaltsstoffe im konsumierten Getränk schneller in die Blutbahnen gelangen. Die Folge davon kennt ziemlich jeder, der sprudelhaltige Drinks wie Champagner oder Sekt getrunken hat und sich schon nach kurzer Zeit mehr oder weniger angetrunken fühlt.
  4. Alter: Im fortgeschrittenen Alter verarbeitet der menschliche Körper Alkohol schneller als in jüngeren Jahren. Nichtsdestotrotz behaupten viele zusätzlich, dass der Körper sich an regelmäßigen Alkoholkonsum gewöhnt, wodurch der Trunkenheitszustand langsamer entsteht oder schneller wieder verschwindet. Fakt ist, dass mit zunehmendem Alter die Bildung von Enzymen zum Abbau von Alkohol zunimmt.
  5. Stress: Wer sich in einer Stresssituation befindet, bei dem produziert der Körper eine größere Anzahl an Hormonen. Diese wiederum kurbeln regen den individuellen Stoffwechsel an und dadurch kommt es zu einer rascheren Aufnahme von Alkohol ins Blut.

Alkohol wirkt sich auch auf das Gehirn aus

Ein weiteres Sprichwort, das vielen bekannt ist, ist jenes, dass Betrunkenen nichts passiert. Doch es entspricht selten der Realität, denn vor allem Betrunkene nehmen ein erhöhtes Risiko auf sich.

Schuld daran ist die Produktion der “γ-Aminobuttersäure“, denn sie reduziert die Kommunikation zwischen den Zellen und dem Gehirn. Das Gehirn wird beim Alkoholkonsum allgemein sehr stark beeinflusst, weil die darin herumschwirrenden Neurotransmitter bei jedem Alkoholkonsum beeinträchtigt werden. Je intensiver der Konsum ausfällt, desto weniger können die Neurotransmitter ihre Aufgaben richtig erfüllen. In der Folge zeigt sich dies durch Störungen des Gleichgewichts, des Sprachvermögens, der Reaktionsschnelligkeit und der Urteilskraft – all diese Körperfunktionen lassen im betrunkenen Zustand rapide nach.

Wie also baut man Alkohol am schnellsten Weg ab?

Auf diese Frage gibt es keine definitiv zutreffende Antwort und ebenso wenig ein „Wunder-Heilmittel“. Grundsätzlich gilt, dass der ganz natürliche Prozess der Ausnüchterung des Körpers nach wie vor die wirksamste Methode darstellt. Dieser Vorgang ist stets vom individuellen Körperbau, vom Geschlecht und von diversen anderen Faktoren abhängig, wobei der menschliche Körper durchschnittlich zirka 0,1-0,2 Promille pro Stunde abbaut.

Verlassen Sie sich nicht auf Ihr Gefühl – Atemalkoholtester bieten sehr gute Richtwerte

So unterschiedlich die Menschen sind, so unterschiedlich ist ihre Einschätzung in Bezug auf den Grad ihrer Alkoholisierung nach dem Genuss von Alkohol. Manche fühlen sich sofort leicht angetrunken, andere „spüren“ gar nichts. Um herauszufinden, wie es wirklich um den Status ihrer Alkoholisierung steht, gibt es verschiedenste Atemalkoholtester für den privaten Gebrauch. Es empfiehlt sich dabei, einen Alkomaten mit elektrochemischem Sensor zu verwenden, weil diese Sensor-Art auch in den Polizeigeräten integriert ist und über eine sehr gute Messgenauigkeit mit Abweichungen von nur +/- 0,05 Promille verfügen (ACE Genauigkeitsklassen 0, 1 und 1+). Wenn Sie ein solches Gerät erworben haben, sollten Sie es aber zumindest 1x jährlich kalibrieren lassen, damit die mit dem Gerät ermittelten Richtwerte auch konstant messgenau bleiben.

Beispiele für Alkoholtester mit elektrochemischem Sensor:

 

 

 

Textauszüge: N24.de vom 14.08.2015

Bild-Quelle: Pixabay

Das Atemalkoholtestgerät Dräger Alcotest 3000 im Fokus

Dieses Messgerät stammt aus dem Sortiment des weltweit bekannten Herstellers Dräger, eines international führenden Unternehmens im Bereich der Medizin- und Sicherheitstechnik. Der 1889 in Lübeck gegründete Familienbetrieb beliefert schon seit über 60 Jahren auf der ganzen Welt erfolgreich die Polizei mit Atemalkohol-Messsystemen.

ACE hat die am häufigsten gestellten Fragen zum Dräger Alcotest 3000 gesammelt und Daniel Budde, den Dräger Marketing Manager im Bereich der Drogen- und Alkoholmesstechnik, um Antwort gebeten:

Was zeichnet den Dräger Alcotest 3000 besonders aus?

Abbildung Dräger 3000_BlogDer Alkoholtester ist optimal für private Verbraucher genauso wie für die unterschiedlichsten kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) geeignet, die hohen Wert auf besonders verlässliche Messwerte legen. Das Messgerät Dräger Alcotest 3000 liefert schnell, einfach und präzise Gewissheit, ob jemand unter Alkoholeinfluss steht und gibt Auskunft darüber, wie hoch der Promille-Gehalt in der Atemluft ist.

Wie messgenau ist das Dräger Alcotest 3000?

Das Gerät arbeitet mit einem hochsensiblen elektrochemischen Sensor, der spezifisch Alkohol misst. Es misst die Atemalkoholkonzentration in der Ausatemluft der jeweiligen Testperson und ermittelt dadurch den Wert der individuellen Alkoholisierung. Selbst wenn zum Beispiel Zigarettenrauch in der Luft liegt, ermittelt dieser Sensor den präzisen Promillewert – auch bei minimaler Alkoholkonzentration.

Was muss man bei der Bedienung beachten?

Die Bedienung ist sehr einfach. Das Gerät lässt sich mit nur einem Knopf ein- und ausschalten. Verschiedene Kurztexte und Signaltöne leiten Sie sicher durch den Messvorgang.  Schon wenige Sekunden nach dem Einpusten wird das eindeutige Ergebnis am Display in Promille angezeigt. Dieser Messwert gilt 1:1 und muss nicht mit 2 multipliziert werden.

Welches Zubehör benötigt man für die Messung?

Bei jedem Test mit dem Dräger Alcotest 3000 sind einzig und allein Mundstücke Abbildung Dräger 3000_Lieferumfangerforderlich. Das Gerät verwendet die Mundstücke „Standard“ (Slide ‘n’ Click), welche oben am Gerät befestigt werden. Dabei ist die Richtung des Mundstück-Einlasses egal, sie ist nach rechts oder links möglich. Jedes Mundstück ist hygienisch einzeln unterverpackt und verfügt über einen  manipulationssicheren sowie unblockierbaren Luftauslass. Zusätzlich gibt es einen Mundstückauswerfer und einen Abstandhalter, der verhindert, dass die Lippen der Testperson mit dem Messgerätegehäuse in Kontakt kommen. Durch einen Steg am Mundstück kann das Mundstück, ohne die mit Keimen belegte Fläche zu berühren, hygienesicher entfernt werden.

Muss man das Gerät kalibrieren?

Die Genauigkeit des Sensors kann nach einiger Zeit Schwankungen unterliegen. Dräger empfiehlt aus diesem Grund, das Gerät alle zwölf Monate neu einstellen (= den Sensor kalibrieren) zu lassen. Durch eine regelmäßige und professionelle Wartung erreichen Sie jahrelange Messgenauigkeit mit dem Dräger Alcotest 3000.

Was ist im Lieferumfang enthalten?

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Abbildung Dräger 3000_Lieferumfang_1Das Gerät wird mit einer Transport-Tasche, drei Mund-stücken, zwei Batterien (AA, 1,5 V) und einer Handschlaufe sowie einer ausführlichen Bedienungsanleitung geliefert. Mit einem Satz Batterien können übrigens ca. 1.500 Tests durchgeführt werden.

Möchten Sie den Dräger Alcotest 3000 in Ton und Bild kennenlernen? ACE präsentiert Ihnen dieses Modell gerne in einem eigenen YouTube-Video.

 

Fehler bei der Alkohol-Messung und bei der Interpretation des Messergebnisses

Oftmals beruhen Fehler bei der Bestimmung des Atemalkohols darauf, dass die Vorgaben zum Gebrauch bzw. zur Durchführung vor und während der Benutzung des Alkoholmessgerätes nicht eingehalten wurden. Die Details zur richtigen Anwendung können in der gemeinsam mit dem Alkoholtestgerät gelieferten Bedienungsanleitung nachgelesen werden.

Vorrangig gilt: Warten Sie mindestens 15 Minuten, nachdem Sie den letzten Schluck Alkohol getrunken oder eine Mahlzeit mit alkoholischem Inhalt gegessen haben! Wird diese Mindestwartezeit nicht eingehalten, so führt der – der Mundschleimhaut anhaftende - Restalkohol zu einem erhöhten Messergebnis, welches nicht der tatsächlichen Höhe des Alkoholgehalts in Ihrer Atemluft entspricht!

Grundsätzlich gilt darüber hinaus zu beachten, dass der gemessene Promillewert von sehr vielen verschiedenen Faktoren abhängig ist

  • Geschlecht
  • Alter
  • Körpergewicht
  • Körperfettanteil
  • Höhe des Anteils an Körperflüssigkeit
  • Physischer Zustand (Tagesverfassung)
  • Psychischer Zustand (Tagesverfassung)
  • Art der Mahlzeit(en) vor dem Test (Mageninhalt)
  • Einnahme von Medikamenten
  • Trinkgeschwindigkeit (gesamter Zeitraum, in dem Alkohol vor dem Test konsumiert wurde)
  • Individuell unterschiedliche Dauer des Alkoholabbaus im Körper (diese kann zwischen 0,1 und 0,2 Promille pro Stunde liegen)
  • Regelmäßigkeit Ihres Alkoholkonsums

Mögliche Gründe für mehr Alkohol in der Atemluft als vermutet

  • Trinken auf leeren Magen kann zu einer leicht höheren und in jedem Fall schnelleren Aufnahme von Alkohol führen.
  • Frauen vertragen weniger Alkohol – hauptsächlich, da sie mehr Körperfett und eine geringere Körpergröße als Männer haben.
  • Bei sehr schnellem Trinken steigt der Blutalkoholwert auch sehr schnell an. Der maximale Promillewert ist dann auch höher.
  • Sehr junge oder sehr alte Menschen bauen Alkohol schlechter ab.
  • Menschen, die selten Alkohol trinken, bauen Alkohol schlechter ab.
  • Müdigkeit kann zu einer leicht erhöhten Alkoholaufnahme führen. Außerdem wird bei geschwächtem Körper die Wirkung des Alkohols oft verstärkt wahrgenommen.

Mögliche Gründe für weniger Alkohol in der Atemluft als vermutet

  • Durch große Mahlzeiten wird die maximale Blutalkohol-Konzentration verzögert erreicht; der Promillewert vermindert sich geringfügig.
  • Männer bauen Alkohol schneller ab, da sie prozentual weniger Körperfett und eine höhere Körpergröße als Frauen haben.
  • Menschen, die regelmäßig Alkohol trinken, bauen Alkohol schneller ab, sodass ihr Promillewert in der Regel auch niedriger sein kann.
  • Wer zwischen dem Alkoholkonsum verstärkt nichtalkoholische Getränke – wie z.B. Wasser – trinkt, baut Alkohol besser ab.

Faktoren für ein unverwertbares oder fragwürdiges Messergebnis

  • Die Wartezeit von mindestens 15-20 Minuten nach dem letzten Schluck Alkohol, dem Genuss eines Lebensmittels mit alkoholischem Inhalt oder dem Rauchen einer Zigarette wurde nicht eingehalten.
  • Die Testperson hat mit einem zu geringen Atemvolumen in das Gerät gepustet (normalerweise erkennt das Gerät ein zu geringes Atemvolumen und bewertet die Atemmessung als ungültig).
  • Das Gerät wurde nicht regelmäßig kalibriert. Empfohlen wird mindestens 1 Kalibrierung pro Jahr, ein Aufkleber auf dem Gerät gibt Auskunft über das Kalibrierdatum des jeweiligen Gerätes.

Allgemeines über Alkohol

Alkohol (Ethanol) ist ein Zellgift, das durch einen speziellen Abbauprozess im menschlichen Organismus in harmlose Stoffe zerkleinert und ausgeschieden wird. Alkohol (Ethanol) gelangt vorwiegend über die Schleimhäute des Dünndarms in den Blutkreislauf, nur ein kleiner Teil über den Magen. Das Maximum der Blutalkoholkonzentration (BAK) – gemessen in Promille – wird meist innerhalb von 45 bis 75 Minuten erreicht. Bei Frauen ist die BAK in der Regel höher als bei Männern, d. h. sie werden schneller betrunken.

Informationen zum Abbau von Alkohol

Der Abbau erfolgt in den Schleimhäuten des Magens und des Dünndarms, besonders jedoch in der Leber. Dabei werden drei Stufen durchlaufen: Im der ersten Stufe wird Alkohol durch das Enzym Alkoholdehydrogenase (ALDH) zu Acetaldehyd umgewandelt, welches für den Körper sehr schädlich ist. Im zweiten Schritt wird Acetaldehyd mittels des Enzyms Aldehyddehydrogenase (ALDH) in Essigsäure umgewandelt, welche für den Körper weniger problematisch ist. In der letzten Stufe werden durch eine Reihe von Enzymen Essigsäure zu Kohlendioxid und Wasser umgewandelt und schließlich ausgeschieden.

Die Folgen von zu viel Alkohol

Die häufig auftretenden Kopfschmerzen werden nicht durch den Alkohol ausgelöst, sondern durch sein Abbauprodukt, dem Acetaldehyd. Wie zuvor beschrieben sorgt das Enzym ALDH dafür, dass sich die schädlichen Auswirkungen des Acetaldehyds in Grenzen halten. Die Verstoffwechselung von Alkohol lässt sich aber nicht beschleunigen. So nimmt die BAK mit einer konstanten Rate von 0,1 – 0,2 Promille pro Stunde ab. Hinzu kommt, dass nicht jeder Mensch im selben Maße über das Enzym ALDH verfügt, weshalb der sogenannte „Kater“ bei gleichen getrunkenen Alkoholmengen unterschiedlich stark ausgeprägt sein kann.

Verwertbarkeit eines Messergebnisses vor Gericht

Es gibt nur wenige Alkoholmessgeräte, mit denen eine so exakte Atemalkoholmessung durchgeführt werden kann, dass deren Ergebnis sogar vor Gericht verwertbar ist. In Deutschland ist dies das Modell Dräger Alcotest 7110 Evidential, bei welchem die Alkoholkonzentration in der Atemluft in der Messgröße mg/l angezeigt wird. Dieses Gerät liefert extrem präzise Messwerte, es ist jedoch nicht mit den mobilen Atemalkoholtestgeräten vergleichbar, welche von der Polizei gewöhnlich bei Alkoholkontrollen im Straßenverkehr eingesetzt werden und bei einem ersten Tatverdacht dem direkt am Anhalteort durchgeführten Vortest dienen.

Weitere Informationen: http://de.wikipedia.org/wiki/Blutalkoholkonzentration
Link zu einer einfachen Berechnung des Blutalkoholgehaltes: http://www.kenn-dein-limit.info/von-prozent-zu-promille.html
Link zu einem Promillerechner: http://www.onmeda.de/selbsttests/promille_rechner.html

In Schweden zählt der Alkoholtester ACE DA7100 zu den Gewinnern!

Dies ergab ein kürzlich durchgeführter Test des größten nordischen Testinstituts, dem schwedischen „Test Fakta“ (übersetzt: Test-Fakten). Das Institut hat dafür 13 verschiedene Alkoholtestgeräte der unterschiedlichsten Marken getestet.

Der Alkoholtester ACE DA7100 erreichte nach den Marken Dräger und Lion den herausragenden dritten Platz. Das Gerät wurde von Test Fakta zu einem von 7 Geräten gewählt, die zuverlässige Messwerte liefern und für die somit eine klare Empfehlung ausgesprochen werden kann. Das Testteam bescheinigte dem ACE DA7100 eine sehr gute Handhabung und Leistung. Darüber hinaus wurde der für eine breite Käuferschicht erschwingliche Preis gelobt. Insgesamt erreichte der ACE Alkoholtester außerordentliche 4,8 von maximal 5 erreichbaren Punkten, wobei der Testsieger, das Gerät Dräger 6810, für den Test als Referenzgerät herangezogen wurde.

Der dritte Platz beweist, dass der ACE DA7100 durchaus mit Alkoholtestgeräten weltweit bekannter Hersteller gleichwertig ist. Der Alkoholtester von ACE besitzt ein modernes und zeitloses Design, das einfach und übersichtlich gestaltet ist sowie eine gut greifbare Oberfläche. Er wird mit nur 1 Knopf an der Vorderseite bedient, welchen Rechts- und Linkshänder gut erreichen können.

Im ACE DA7100 ist ein elektrochemischer Sensor eingebaut, wie er auch in Polizeivortestgeräten verwendet wird. Der Alkoholtester punktet auch durch seine schnelle Messbereitschaft. Die Messgenauigkeit entspricht dabei einer Toleranz von ± 0,08‰. Zur Überwachung des Atemvolumens kommt ein Flow-Sensor zum Einsatz.

Das Gerät wiegt inklusive Batterien 93g und gehört mit seinen Abmessungen 48x120x20mm zu den kleineren Modellen. Dadurch kann der ACE DA7100 auch problemlos in einer Tasche mitgenommen werden. Er bietet sowohl für den persönlichen als auch für den professionellen Einsatz eine hohe Zuverlässigkeit.

Status zur Mitführpflicht von Alkoholtestern in Frankreich (Stand 6. März 2013)

Es kursieren nach wie vor sehr viele unterschiedliche Aussagen über die Pflicht, einen Alkoholtester bei Fahrten in Frankreich mitzuführen. Nachfolgend informieren wir Sie deshalb über den aktuellen Stand dieser gesetzlichen Vorschreibung.

Laut dem aktuellen französischen Gesetz müssen sowohl in- als auch ausländische Kfz-Fahrer Alkoholtester mitführen. Das können Alkoholtest-Prüfröhrchen für den einmaligen Gebrauch oder Atemalkoholtestgeräte sein, die man mehrmals benutzen kann (siehe Details weiter unten). Es empfiehlt sich, stets 2 Stück der Prüfröhrchen dabei zu haben.

Es ist wichtig zu wissen, dass in Frankreich nur jene Tester offiziell zugelassen sind, die entweder NF-zertifiziert oder zumindest NF-konform sind. Die genaue Kennzeichnung für dieses Zertifikat lautet: NF X 20702, wobei NF für „Norme française“ steht. Es muss derzeit kein Bußgeld bezahlt werden, wenn man bei einer Polizeikontrolle keinen Alkoholtester dabei hat.

ABER: Wenn man keinen Alkoholtester (Prüfröhrchen oder Testgerät) mitführt, so muss man schnellstmöglich einen solchen kaufen und innerhalb von 5 Tagen bei der nächsten Polizeidienststelle vorzeigen.

Vor diesem Hintergrund ist es sehr empfehlenswert, einen NF-zertifizierten oder NF-konformen Tester bereits vor einer Fahrt nach bzw. in Frankreich zu organisieren. Vor allem Urlauber ersparen sich dadurch unnötigen (Zeit-)Aufwand für die Organisation eines Testers und für die Fahrt zur nächsten Polizeidienststelle.

ACE führt folgende NF-konforme/-zertifizierte Atemalkoholtester in seinem Sortiment:
•    ACE Alkoholtest-Prüfröhrchen
•    ACE Alcoscan II Basic NF
•    ACE Alcoscent DA-7100 FR1
•    Dräger Alcotest NF

Im Gegensatz zu den einmalig verwendbaren Prüfröhrchen bieten Alkoholtestgeräte folgende Vorteile:
•    Man kann sie mehrfach benutzen – die Anzahl der möglichen Tests bis zur nächsten Kalibrierung entnehmen Sie bitte der jeweiligen Bedienungsanleitung.
•    Sie besitzen einen elektrochemischen Sensor wie er auch in Polizeivortestgeräten integriert ist und liefern sehr genaue Messergebnisse (Prüfröhrchen zeigen nur an, ob Ihre Atemalkoholisierung mehr oder weniger als 0,5 Promille beträgt).

Technisches Datenblatt zum ACE Alkoholtest-Prüfröhrchen

ACE Alkoholtest-Prüfröhrchen
(konform mit der französischen Verkehrsverordnung)

Technisches Datenblatt
Einweg-Atem-Alkohol-Tester

Bestandteile des Prüfröhrchens

    1. Röhrchen aus Spezialglas (Nettogewicht: 5 g)
    2. Aufkleber
    3. Membrane aus behandeltem Edelstahl
    4. 2 Endkappen
    5. Spezielles Reagenzmittel

Detailbeschreibung
Der Tester besteht aus einem Glasrohr, in dem ein kristallisiertes Reagenzmittel eingeschlossen ist. Das Reagenzmittel hat die Funktion, den Alkoholgehalt in der ausgeatmeten Luft anzuzeigen, indem es sich von der ursprünglichen Farbe gelb zu grün verfärbt, wobei die Länge der Verfärbung proportional zum Alkoholgehalt steht.

Das Reagenzmittel ist fest zwischen zwei Edelstahl-Membranen eingeschlossen und am jeweiligen Röhrchen-Ende durch einen Aluminium-Deckel versiegelt. An beiden Enden des Glasröhrchens sind Plastikkappen mit innenliegenden Stößel angebracht. Die Kappen schützen das Glas vor Stößen und die Stößel dienen dazu, die Aluminium-Deckel vor Gebrauch zu durchstoßen. Das Glasrohr ist mit einem Etikett ummantelt, das sowohl eine Schutzfunktion hat als auch Informationen für den Anwender liefert.

VORSICHT: Angesichts des sehr geringen Anteils an chemischer Substanz stellt die Reaktionslösung zwar kein besonderes Risiko dar. Sie sollten das Prüfröhrchen dennoch immer außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren! Im Falle eines versehentlichen Kontakts mit der Haut empfiehlt es sich, sie rasch mit Wasser abzuwaschen.

Testprozess

  1. Ein auf Wärme reagierender Indikator misst den Luftstrom, den die Testperson in das Prüfröhrchen pustet.
  2. Sobald genügend Luft durch das Röhrchen gepustet wurde, verfärbt sich der Indikator von der Ursprungsfarbe rot in weiß. Diese Weißverfärbung signalisiert, dass das Ausatmen eingestellt werden kann.
  3. Nach etwa zwei Minuten nimmt der Indikator wieder seine Ursprungsfarbe rot an. Nun kann die Auswertung vorgenommen werden.

ACE Technik warnt: Selbst wenn das Prüfröhrchen eine Alkoholisierung im „sicheren“ Bereich anzeigt, ist dies nach dem Genuss von Alkohol kein Freibrief für das Lenken eines Fahrzeuges oder eine andere Tätigkeit, die unter Alkoholeinfluss nicht ausgeführt werden sollte. Das Ergebnis eines Tests mit diesem Prüfröhrchen kann bei einer offiziellen polizeilichen Kontrolle nicht als Beweismittel verwendet werden! Entscheidungen, die basierend auf diesem Testresultat von Ihnen persönlich getroffen wurden, liegen ausschließlich in der Verantwortung des Test-Anwenders und können nicht gegen den Hersteller oder dessen Verteiler verwendet werden. Chemische Alkoholtester wie das Ihnen vorliegende Prüfröhrchen zeigen den geschätzten Alkoholgehalt an, sind aber keine Messinstrumente!

ACE breathalyzer
(conform to the French traffic regulation)

Technical data sheet
One-way-breathalyzer

Components of the breathalyzer

    1. Test tube made of special-purpose glass (net weight: 5 g)
    2. Sticker
    3. Diaphragm made of special treated stainless steel
    4. 2 end caps
    5. Special reagent medium

Detailed description
The tester consists of a glass tube, in which a crystallised reagent medium is embedded. The reagent medium has the function to show the alcohol the alcohol level which is contained in the exhalated air. The reagent medium therefore changes color from originally yellow into green. The length of the color change is proportional to the alcohol level in the exhalated air.

The special reagent medium is fix embedded in two stainless steel-diaphragms and sealed by 2 aluminium lids, one on each end of the breathalyzer. On both ends of the tester there are caps out of plastic which each have got a pusher. The caps protect the glass from hits and the pushers are made to push through the aluminium lids in order to start the test. The glass tube is coated by a marker which has got a protective function and also shows information for the testing person.

CAUTION: Although the portion of the chemical substance inside the tester is low and causes no special risk please always keep away children from the breathalyzer! In case of an accidentally contact with the skin it is recommended to clean the affected skin quickly with water.

Testing process

    1. A heat sensitive indicator measures the air flow which is blown into the breathalyzer by the testing person.
    2. As soon as enough air has been blown into the breathalyzer, the indicator changes its color from originally red into the color white. The white color shows that the testing person can stop blowing into the breathalyzer.
    3. After approximately 2 minutes the color of the indicator turns changes back into the original color red. Now you can interprete the measured data.

ACE Technik warns: Even if you get a result with the meaning „Safe range“, you should not drive after having consumed alcohol or do any other activities which are badly affected by the consumption of alcohol. The result of a test with this breathalyzer is not admitted as evidence in an official stop-and-search-operation. Personal decisions made on the test result lie in your responsibility and cannot be used against the manufacturer or distributors. Chemical alcohol testers like the ACE breathalyzer only show the estimated alcohol level and are no measuring instruments!

ACE Partner seit 2009: Alkomat-Shop in Salzburg

Der Alkomaten-Fachhändler betreut von Beginn dieser Kooperation an Kunden aus Österreich und ist darüber hinaus seit kurzer Zeit auch ein Exklusiv-Partner für die Alkomaten der neuesten ACE Generation.

Geführt wird das Unternehmen Alkomat-Shop von der Hutter KG mit Firmensitz in der Mozartstadt Salzburg. Im gleichnamigen Onlineshop www.alkomat-shop.at finden die interessierten Besucher hochwertige und professionelle Alkoholtestgeräte der Marken ACE, Dräger und Envitec.

Ein Pluspunkt von Alkomat-Shop ist die Tatsache, dass sich die Kunden alle Geräte in einem eigenen Salzburger Geschäftslokal (Schallmooser Hauptstraße 31) ansehen und vor Ort fachkundig dazu beraten lassen können. Wer seine Wahl bereits getroffen hat, der kann das gewünschte Gerät rund um die Uhr einfach und bequem über www.alkomat-shop.at erwerben. Seit 2012 bietet das Unternehmen als zusätzliche Kundendienstleistung Geräte-Kalibrierungen an, welche an modernen Kalibrier-Stationen gewissenhaft durchgeführt werden.

Aufgrund der großen Auswahl und langjährigen Erfahrung ist Alkomat-Shop mittlerweile Ansprechpartner Nr. 1 für die österreichischen Kunden. Zum Einsatz gelangen die angebotenen Alkomaten in den verschiedensten Bereichen wie zum Beispiel bei Behörden, in Gewerbebetrieben und in der Gastronomie. Aber auch Privatpersonen nutzen die Messgeräte in zunehmender Anzahl. Zum Sortiment von Alkomat-Shop gehört unter anderem jenes Alkoholtestgerät, welches sogar bei der österreichischen Polizei im Einsatz ist, nämlich der EnviteC AlcoQuant 6020. Außerdem ist hier natürlich der ACE II erhältlich, der ARD Ratgeber Technik-Testsieger, und der ACE III als dessen Nachfolger mit noch besserer Messtechnik zu einem fairen Preis. Seit kurzem führt Alkomat-Shop auch den neuen Lifestyle-Alkomaten ACE Metro in fünf trendigen Farben.

Die Vergangenheit hat gezeigt, dass der Run auf Alkomaten ein Ganzjahresphänomen ist. Alkoholische Getränke und deren Konsum sind nämlich nicht nur zur Adventzeit, zu Silvester, im Fasching oder bei mancher Sommernachtsparty ein Thema. Aufgrund der immer öfter stattfindenden und strenger werdenden Polizei-Kontrollen bestellen viele Kunden deshalb nach dem Alkomat-Shop-Motto “Testen Sie ganz einfach selber Ihre Fahrtüchtigkeit, bevor die Polizei es tut!”.

ACE Alkoholtester sind jetzt auch in der Schweiz online erhältlich

Die neue Internet-Präsenz ist ab sofort unter der Web-Adresse www.alkoholtester-shop.ch zu finden. In ihrem Sortiment bieten die Shop-Gründer die unterschiedlichsten Varianten an Alkoholtestern und das dazu passende Zubehör der Marken ACE und Dräger an.

Betreiber dieses Internetshops ist die Online Trading GmbH aus der Gemeinde Wartau im Kanton St. Gallen. Das Unternehmen wird von Tobias Studer geführt, der als Detailhandelsspezialist mit eidgenössischem Fachausweis bereits auf über 9 Jahre Erfahrung im Bereich Onlinehandel verweisen kann.

Auf Basis einer mit der ACE Handels- und Entwicklungs GmbH vereinbarten Kooperation wird die Online Trading GmbH Anfang des Jahres 2013 deren offizieller Schweizer Generalimporteur. Die ACE GmbH begann bereits 2003 mit dem Fachhandel von Alkoholmesstechnik-Produkten und ist seitdem mit der Entwicklung, dem Design und dem Service von allen im deutschsprachigen Markt erhältlichen ACE Modellen beschäftigt. Über die Online Trading GmbH können Schweizer Händler und Wiederverkäufer ab sofort Alkoholtester und deren Zubehör bestellen.

Das in gewissen Zeitabständen notwendige Kalibrieren der erworbenen Alkoholtestgeräte wird von der Online Trading GmbH als Zusatzdienstleistung landesintern angeboten. Dafür schuf sie eine eigene Serviceabteilung, in welcher ein fachkundiges Team alle anfallenden Kalibrierungen an den im Onlineshop erworbenen ACE- und Dräger-Geräte durchführt. Die eingesandten Alkoholtester werden innerhalb von 7 Tagen per Post Priority gegen Rechnung retourniert. Die Kalibrierpreise sind abhängig vom jeweiligen Gerät und liegen zwischen Fr. 29.- und Fr. 44.

Das breite Sortiment an Alkoholtestern soll die verschiedensten Zielgruppen ansprechen wie etwa Privatpersonen, Firmenkunden, Schulen, Sozialdienste, Selbsthilfegruppen, Institutionen, Kliniken und Behörden. Diesen stehen auf www.alkoholtester-shop.ch vielfältige Zahlweisen wie zum Beispiel per Paypal, Vorauszahlung oder per Nachnahme zur Verfügung.

Allfällige Fragen rund um die Alkoholtestgeräte und das erhältliche Zubehör beantwortet Ihnen das Team der Online Trading GmbH gerne telefonisch unter +41 (0) 81 544 54 27 (wochentags von 07:00– 20:00 Uhr) oder per E-Mail unter mail@alkoholtester-shop.ch.